Schauberger
Die unendliche Kraft im Wasser
Von Benjamin Seiler
Ein Mann hat schon vor über 60 Jahren gezeigt, wie man unser Wasser natürlich reinigen und seine ungeheuren Kräfte nutzen Kann. Würde man den Erkenntnissen von Viktor Schauberger folgen, hätten wir nicht nur gesundes Wasser, sondern könnten aus Wasser und Luft auch unbegrenzte, saubere Energie beziehen, die uns fast nichts kosten würde. Ersetzten wir die heutige Todestechnik der Explosion durch die Biotechnik der Implosion, wären alle großen Menschheitsprobleme gelöst – und genau deshalb werden sie uns allen noch heute vorenthalten.
„Soweit die Geschichte zu¬rückreicht, lässt sich feststellen, dass alle Menschen, die sich mit der Klärung des Rätsels Wasser befassten, auf das Erbitterte bekämpft wurden. Alle Andeutungen, die wir in uralten Büchern finden und die uns das Wesen des Wassers erklären, sind schon in den nächsten Auflagen ausgemerzt worden. Die Wahrung des Wassergeheimnisses ist auch ein Mittel, um dem Gelde die Zinskraft zu sichern. Der Zins gedeiht nur in der Mangelwirtschaft.
Ist das Problem der Wasserentstehung gelöst und wird es dann möglich, jedes Wasserquantum und jede Wasserqualität an beliebigen Orten herzustellen, ist man in der La¬ge, ungeheure Wüstenflächen wieder urbar zu machen, wird der Kaufwert der Nahrung und zugleich der Kaufwert der Maschinenkraft auf ein solches Minimum gesenkt, dass es sich nicht mehr lohnt, damit zu spekulieren. Nahrungsfreiheit und
kostenlose Maschinenkraft sind so umstürzende Begriffe, dass das gesamte Weltbild und auch alle Welt¬anschauungen eine Veränderung erfahren werden.
Die Wahrung des Geheimnisses Wasser ist daher das größte Kapital des Kapitals und aus diesem Grunde wird jeder Versuch, der dieser Klärung dient, rücksichtslos im Keim erstickt.”
Viktor Schauberger, der diese
Sätze vor mehr als einem halben Jahrhundert schrieb, war ein
außergewöhnlicher Mensch. Ein
Mann, von Gott geschickt, so möchte man sagen, um den, aufgeklärten’ Menschen das uralte Wissen vom Wesen des Wassers wieder neu zu verkünden; ein Mann von kompromissloser Ehrlichkeit und voller Hingabe an die Natur; ein Mann, der Zeit seines Lebens erbittert bekämpft wurde und als ein gebrochener Mensch starb, einsam und verarmt. Doch hinterlassen hat er ein Erbe, dessen Reichtum unschätzbar ist und dessen Erkenntnisse noch heute inspirieren und die Grundlage für viele erstaunliche Entwicklungen bilden. Dabei hat Viktor Schauberger bloß entdeckt, was schon bei den Inkas, den Mongolen, den alten Kretern oder den tibetischen Mönchen bekannt war: dass nämlich alles Wasser wirbelt, und dass man, lässt man es natürlich fließen, wahre Wunder damit erleben kann. Einfach sind Viktor Schaubergers Erkenntnisse, aber auch revolutionär, denn sie stoßen einige Gesetze der Hydrologie um und gehen weit über das hinaus, was wir Menschen dem Wasser oft zugestehen wollen. Wen wundert es da, dass viele Wissenschaftler bis heute nicht verstehen können, wovon er sprach. Einer der ihren, Prof. Wilhelm Balters, war indes ehrlich genug zu sagen: „Wie sollen wir es leicht haben, Schaubergers Sprache zu verstehen, sein Werk gehört ja der Zukunft. Die Zukunft aber ist längst angebrochen.

Viktor Schauberget (1885-1958). ein einfacher Förster, machte öle vielleicht fundamentalsten Entdeckungen unseres Jahrhunderts und er schloss der Menschheit mit seiner Wirbeltech¬nik völlig neue Energiequellen.
Doch kehren wir zurück zu den Wurzeln von Viktor Schauberger. Geboren wurde er 1885 am Ende der Welt: am österreichischen
Plöckenstein als fünftes von neun Kindern. Sein Onkel war der letzte Kaiserliche Jagdmeister in Bad Ischl, zur Zeit Franz Josefs gewesen; der Vater war Forstmeister, wie schon der Großvater, der Urgroßvater und dessen Vater zuvor. Viktor war ein richtiger .Sohn des Waldes-, der tagelang einsam in der urwaldähnlichen Wildnis rund um den Plöckensteinsee umherstreifte und so die Natur in einer Intaktheit beobachten konnte, die es heute gar nicht mehr gibt.
Viktors Vater wollte den Sohn an die Universität schicken, damit er dort Forstwirtschaft studiere, doch dieser weigerte sich, weil er glaubte, dass ihm die Akademiker seine unvoreingenommene, natürliche Sicht¬weise der Natur gegenüber ebenso verstümmeln würden, wie sie es bei seinem Bruder getan hatten. Und so besuchte Viktor eine normale Forstschule und wurde Förster.
Sein erstes Revier gehörte dem Fürsten Adolf von Schaumburg-Lippe, 21’000 Hektaren eines nahezu unberührten Urwaldes bei Steyrling. Er liebte diesen Wald, der kaum je Menschen gesehen hatte und dessen unberührte Natur ihm die ersten tiefen Einblicke in das Wesen des Wassers gewähren sollte, denn dafür interessierte sich Viktor Schauberger ganz besonders.
Die Kraft des kühlen Wassers
Schauberger lernte auch bald, dass Wasser nicht gerne dem Sonnenlicht ausgesetzt wird. Da gab es beispielsweise seit langem eine Quelle, über der eine Steinhütte gebaut war. Später wurde sie niedergerissen und die Quelle lag nun offen und ungeschützt vor dem Sonnenlicht. Es dauerte nicht lange, da versiegte die Quelle plötzlich, niemand wusste, weshalb. Doch als man die Steinhütte erneut über ihr errichtete, kam auch das Wasser zurück. Von den alten Römern weiß man, dass sie ihre Quellen ebenfalls mit Steinplatten abdeckten, die nur ein rundes Mundstück frei ließen, in das man die Ableitungsrohre so hineinsteckte, dass nicht einmal ein Luftzutritt möglich war.
Das Wasser liebt offenbar den Schatten. Deshalb liegen alle Quellen im tiefen Wald oder in dunklen Felsspalten verborgen und schützt sich ein natürlich fließender Fluss oder Bach mit Schatten spendenden Bäumen und Büschen am Ufer gegen das direkt einfallende Sonnenlicht.
Schauberger beobachtete zudem, dass steigendes Hochwasser bei Tauwetter (das Wasser erwärmt sich) Geschiebebänke aufbaut, die jedoch oft in klaren, kühlen Nächten (das Wasser wird kälter) von selbst wieder abgetragen werden. Daraus folgerte er, die Trag- und Sogkraft des Wassers sei dann am größten, wenn

Graphischer Ldngenschnttt durch einen FlusPduf. der zetgi mm durch eine simple im Flussbett verankerte Eitonn die Was&ennassen wieder zum WMtoin bnngt und dos kalte Bodtwwassor mit dem warmen OberflAchenwassor mischen kann, um dem Fluss die nctitnjo Tem- oerotur zu geben
seine Temperatur niedrig und sein Fluss ungestört sei.
Dies konnte er im Winter 1918 zum ersten Mal beweisen, als Linz wegen des Krieges großen Mangel an Brennholz litt. Aut dem Prielgebirge war zwar mehr als genügend Sturmholz vorhanden, doch es fehlte an Lasttieren und genügend großen Bächen, auf denen man das Holz hätte hinunterschwemmen können. Da anerbot sich der unbedeutende Förster Schauberger, das Holz zu Tale zu bringen und wählte einen kleinen Gebirgsbach voller Klippen, von dem alle Experten sagten, dass es unmöglich sei, darauf Holz zu schwemmen. – Damals wurde Viktor Schauberger zum ersten Mal entgegnet, seine Ansichten seien falsch und sein Ansinnen könne nur scheitern. – Es sollte nicht das letzte Mal sein, dass er seine Kritiker eines Besseren belehrte.
Unbeirrt wartete er die frühen Morgenstunden ab, wenn das Wasser am kühlsten ist, und ließ das Holz im richtigen Moment einwässern. Nach nur einer Nacht war das gesamte Holz, 16’000 Festmeter, drunten im Tal. – Später sollte er dann weit herum bekannt werden für seine hervorragenden Holz¬
schwemmanlagen.
Von Steinen, die im Wasser hochschweben…
Ein weiteres Phänomen, das Viktor Schauberger ungemein faszinierte, waren die Forellen und Lachse in den Gebirgsbächen. Wie brachten es Forellen fertig, auch In den reissendsten Strömungen unbeweglich still zu stehen? Weshalb flohen sie blitzschnell gegen die Strömung, anstatt sich vom Wasser wegtreiben zu lassen? Und dann erst noch zur
Oberfläche hinauf, anstatt in die schützende Tiefe!
Sollte dieses Vermögen der Forellen ebenso mit der Wassertemperatur
Zusammenhängen? Gedacht, getan: Schauberger ließ hundert Liter Wasser erwärmen und etwa hundert Meter oberhalb einer Forelle in den Bach kippen. Diese kleine Wassermenge konnte keine merkliche Erwärmung des Baches bewirken, und doch… Wenig später begann die Forelle unruhig zu werden und heftig mit ihren Flossen zu schlagen. Sie konnte sich nur mit Mühe auf ihrem Platz halten und wurde sogar kurz darauf stromabwärts gespült.
Viktor Schauberger fragte sich auch, wie Forellen Klippen und Fälle überwinden können und weshalb sie um so höher springen, je reißender das Wasser hinunterfällt. Er beobachtete, wie die Forellen im hinunterstürzenden Strahl bewe¬gungslos hochschwebten und plötzlich in das zuströmende Wasser oberhalb geschleudert wurden, einfach so. Die Antwort sollte Schauberger erst nach Jahrzehnten intensiver Wasserbeob¬achtung erhalten. Heute wissen wir, dass jede Kraft – ob materiell oder immateriell – eine gleichstarke Gegenkraft erzeugt. Genauso, wie ein Tornado die Luftmassen außen herunterwirbeln lässt, um sie dann in seinem Innern wieder hochzusaugen, erzeugt auch das natürlich fließende (wirbelnde) Wasser eine Energie, die in entgegengesetzter Richtung des Wassers fließt, aufwärts statt abwärts. Diesen Energiestrom, den man in einem Wasserfall als einen hellen Lichtkanal innerhalb des Wasserstrahls sehen kann, machen sich die Forellen zunutze und werden von ihm wie in das Innere einer Wasserhose hinaufgesogen.
Schauberger machte noch eine weitere unglaubliche Entdeckung: In einer mondhellen, eiskalten Winternacht sah er, wie sich in einem Wasserbecken von einem Gebirgsbach kopfgroße Steine vom Grund lösten, und kreisend wie die Forellen vor dem großen .Sprung ’ an die Wasseroberfläche schwebten und sich dort wiegten! Schwere Steine! Schauberger traute seinen Augen nicht. Welche Kraft konnte solches vollbringen? Es war dieselbe im
Wasser schlummernde Kraft der Levitation, die auch die Forellen springen’ lässt.
Doch nicht alle Steine levitierten. Es waren nur die abgeschliffenen, eiförmigen Steine, die scheinbar schwerelos auf dem Wasser tanzten: die eckigen hingegen lagen unbeweglich auf dem Grund, wie man es von rechten Steinen erwarten kann.
Weshalb? Weil die Eiform ein Kind des Wirbels ist. Geometrisch gesehen entsteht es im Innern eines hyperbolischen Wirbels, und da auch das Wasser wirbelt, kann die Eiform besonders leicht auf diese Bewegung reagieren, können Steine das Gesetz der Schwerkraft durchbrechen. Man kann dies übrigens selbst nachprüfen, indem man ein rundes, dünnes und hohes Gefäß nimmt, es mit Wasser füllt und ein Ei hineingleiten lässt. Beginnt man nun das Wasser leicht zu wirbeln (mit einem Bleistift etc.), kann man sehen, wie sich das Ei langsam vom Boden löst und hochschwebt, wo es bleibt, solange der Wirbel intakt ist.
Technische Wunderwerke von der Natur kopiert
Weil Fürst Adolf von Schaumburg- Lippe finanzielle Sorgen hatte, wollte er das viele Holz in Schaubergers Revier zu Geld machen, doch der Transport aus dem abgelegenen Gebiet hätte den größten Teil des Erlöses verschlungen. Experten machten verschiedene
Lösungsvorschläge, doch keiner war brauchbar. Da schenkte man schließlich doch noch dem eigenen Förster das Ohr, der sich anmaßte, die Transportkosten von zwölf Schilling pro Festmeter auf einen Schilling herunterzudrücken. Allerdings musste Schauberger seine Schwemmanlage vorerst auf eigene Kosten bauen. 50 Kilometer lang war die Rinne aus Holz, die nicht etwa den kürzesten Weg ins Tal nahm, sondern sich nach Tälern und Schluchten ausgerichtet vorwärts schlängelte. Das hatte man noch nie gesehen. Und dann ließ er hie und da sogar noch Wasser von der Rinne abzapfen und neues aus Bergbächen zuleiten, weil die Stämme nur in kaltem Wasser gleiten würden, wie er sagte.

Ein Imploslonsversvch von Victor Schauborgers Sohn Waltor. man sieht, wie das Wasser einen hyperbolischen Wirbel bildet, der exakt dem Tongesetz (1/n xn- 1) entspricht. Deshalb spricht man auch vorn „Tönenden Turm’.
Viktor Schauberger stützte sich nicht nur auf seine eigenen Beobach¬tungen, sondern auch auf das seit Generationen überlieferte Wissen sei¬ner Familie. So lehrte ihn schon sein Vater, das von der Sonne bestrahlte Wasser werde müde und faul, während es bei Nacht, und besonders bei Mondschein, frisch und lebendig werde. Zudem nutzten schon seine Väter die Führung der Wasserriesen so geschickt, dass sie es durch rhythmisch wechselnde
Kurvenführungen gar fertig brachten, dass das Wasser stellenweise bergauf floss.
Die Lösung, das wusste Schauberger, lag darin, dem Wasser die richtige Bewegung und Tem¬peratur zu geben. Die von ihm gebaute Flolzrinne hatte einen Querschnitt, der dem stumpfen Ende eines Eies glich. Er folgte den Windungen der Bergtäler, „weil uns hier das Wasser selbst ganz natürlich den Weg gezeigt hat, den es gehen will, damit seine Anforderungen optimal erfüllt werden. Deshalb sollten wir uns nach seinem Wunsch richten.” Denn es sei nicht Aufgabe der Technik, die Natur zu korrigieren, sondern sie nachzubauen.
Hinzu kam, dass Schauberger darauf beharrte, dass schon Temperaturunterschiede von Zehntel¬graden im Wasser von großer Bedeutung seien, was die Hydrologen nur zu einem ungläubigen Lachen reizte. Wenn Schauberger dann anführte, dass doch beim Menschen eine Veränderung der
Körpertemperatur von ein paar Zehnteln auch schon anzeigen könne, ob er krank oder gesund sei, hielt man ihn vollends für verrückt.
Die Kritiker schienen recht zu behalten: In einem ersten Testlauf blieb das Holz liegen, obwohl das Wasser kalt und die Kurven richtig be¬rechnet waren. Schauberger war verzweifelt. Doch da half ihm die
Vorsehung in Form einer Schlange, die vor seinen Augen einen Teich überquerte. Wie konnte sie ohne Flossen so pfeilschnell schwimmen? Während er ihre Schlan¬genbewegungen beobachtete,
durchzuckte ihn die Erkenntnis und ereilte zurück, um in die Kurven der Rinne eine Art Leitschienen zu nageln, die dem Wasser eine solche Schlangenbewegung geben sollten.
Der Erfolg war überwältigend und die riesigen Holzblöcke, die schwerer als Wasser waren, schlängelten sich fortan rasant ins Tal hinunter. Der Fürst war begeistert und machte Schauberger zum höchsten Leiter all seiner Reviere. Bald hörte auch die Regierung in Wien von dem be¬merkenswerten Förster und machte ihn zum Reichskonsulent für Holzschwemmanlagen. Schaubergers Gehalt war doppelt so hoch wie das eines Akademikers in der gleichen Position; zudem wurde er in Gold ausbezahlt, was in der damaligen Inflationszeit eine große Ausnahme war.
Von Akademikern bekämpft
Dies brachte ihm unter den Akademikern natürlich nicht gerade Freunde ein. Dass zudem sämtliche Kopien solcher Experten von Schau¬bergers Anlagen nicht funktionierten und man jedes Mal Schauberger persönlich um Hilfe bitten musste, half auch nicht gerade, das Verhältnis zu verbessern. Nachdem viele Akademiker ein Protestschreiben wegen Schaubergers überhöhter Bezahlung an das Parlament gerichtet hatten und die Regierung daraufhin Schauberger schwarz entlöhnen wollte, zog der zeitlebens kompromisslose Förster die Konsequenzen- und ließ sich von einer großen österreichischen Baufirma anstellen. Für dieses Unternehmen baute er dann Schwemmanlagen in verschiedenen Ländern Europas, die von der österreichischen Regierung als .technische Wunderwerke’ bezeichnet wurden. Auch in dieser Firma wurde Schauberger von den mitangestellten Akademikern und Technikern bekämpft. Er trennte sich denn auch wieder von ihr, allerdings nicht wegen solcher Intrigen, sondern weil der Firmeninhaber aus Geldgier einen Vertrag mit der Tschechoslowakei ma¬nipulieren wollte. Als Schauberger von dieser Unlauterkeit erfuhr, verließ er die Firma.
Ein Akademiker jedoch hielt zu ihm: Professor Forchheimer, einer der führenden Hydrologen seiner Zeit, be-gegnete Schauberger zuerst sehr skeptisch, ließ sich dann jedoch schnell vom Wissen des Försters überzeugen. Allerdings hatte Forchheimer auch nicht mehr viel zu verlieren: „Ich bin froh, dass ich schon 75 Jahre alt bin. Es kann mir nicht viel schaden, für Ihre Ideen einzutreten. Irgendwann kommt die Zeit, in der man sie umfassend verstehen wird.” Forchheimer organisierte ein Forum mit vielen Professoren, wo Schauberger seine Theorien vortragen sollte. Doch die Anwesenden zeigten kaum Interesse, waren höhnisch und herablassend. Als einer dann frech forderte, man wolle jetzt kurz und bündig erklärt haben, wie man Wasserläufe regulieren solle, platzte Schauberger der Kragen und er schnappte: „So wie eine Wildsau beim Brunzen!” – Betroffenes, beleidigtes Schweigen. Da sprang Forchheimer rettend ein und erklärte, Schauberger habe damit durchaus recht, denn das Wasser fließe tatsächlich in einem Wirbelbogen, wie man es bei¬spielsweise beim Urinstrahl beobachten könne. Darauf begann er, die Tafel mit Symbolen und Formeln vollzukritzeln und sie zu erklären. „Ich begriff kein einziges Wort davon”, bekannte Schauberger. Aber die anderen Professoren begannen sich immer mehr dafür zu interessieren und diskutierten zwei Stunden lang, wobei sie nun Schauberger auffallend höflich und freundlich behandelten.
Es gereicht Forchheimer zur Ehre, dass er seinen akademischen Stolz fahren ließ und sich so offen für Schauberger einsetzte, dessen Einsichten er nicht nur für „bahnbrechend innerhalb der Damm- und Wasserbautechnik” hielt, sondern von denen er auch überzeugt war, „dass ein Tag kommen wird, an dem Schaubergers Ideen … unsere Umwelt verändern werden”, wie er vor über 50 Jahren in einer Fachzeitschrift schrieb.
Wie man Flüsse billig und natürlich säubert
Sein ganzes Leben lang hatte Viktor Schauberger das
Zusammenspiel von Wald und Wasser beobachten können und er wusste, dass es ohne Wald bald auch kein Wasser mehr gibt. Er hatte die unberührten Bergbäche seiner Geburtsstätte gesehen, deren Grund von Moos bewachsen war und die niemals über die Ufer traten, auch nach dem heftigsten Niederschlag nicht.
Wurde jedoch ein Wald kahl geschlagen, so reagierten die Bäche als erste: Sie wurden zu Wildbächen, die das Moos am Grund mit sich fort spülten, die ihr Bett nicht mehr sauber halten konnten (weil der schattenspendende Wald fehlte und sich die Wassertemperatur erhöhte) und deshalb Schutt und Schlamm ablagerten. In der Folge wurden die Bach- und Flussbette angegriffen und die Ufer unterspült. Wenn es heftig regnete oder nach der

Der Gollinger Wasserfall, fotografiert von Sigurd Eiert. Seine Bilder werden von vielen Ärzten In Therapien eingeselzl und haben nachgewiesenermaßen eine stärkende Wirkung auf den Betrachter.
Schneeschmelze kamen schließlich die Überschwemmungen.
Also entwickelte man die Wildbachverbauungen und zwängte die Wasserläufe in Stein und Beton. Weil in diesen Begradigungen und Korsetten das Wasser nicht frei fließen und wirbeln kann, versucht es ständig auszubrechen und das künstliche Gefängnis zu unterspülen – was unge¬heure Kosten verursacht, weil wir die Verbauungen ständig sanieren müssen.
Schon Ende der zwanziger Jahre kämpfte Schauberger vehement gegen den Kahlschlag und die Wildbachverbauungen und predigte, dass man nur die Zinsen des Waldes einlösen und herausschlagen dürfe. Er, der früher selber Schwemmanlagen gebaut hatte, zog sich davon zurück, als er erkannte, dass seine Anlagen meist dem skrupellosen Kahlschlag ganzer Wälder dienten.
Schauberger wusste, dass es im Bestreben des Wassers selbst liegt, sein Gleichgewicht wieder herzustellen, und dass ein Fluss sein Bett selber in Ordnung halten kann, wenn man ihn nur naturgemäß fließen lässt. Folglich sah Schauberger menschliche Eingriffe nicht in der Begradigung, sondern darin, dem Fluss zu helfen, wieder natürlich wirbeln zu können: „Man reguliert einen Wasserlauf nie von seinen Ufern her, sondern von innen her, vom fließenden Medium selber.”
1929 und 1939 meldete er Patente zur Kontrolle von Wildbächen und zur Flussregulierung an, die darin bestanden, durch den Einbau von Bremselementen an geeigneten Stellen die Strömungsachse des Flusses in die Mitte zu lenken (damit er nicht mehr unterspülen, beziehungsweise ablagern kann). Zudem entwickelte er Methoden, um das wärmere Ober- mit dem kälteren
Bodenwasser zu mischen, damit sich die Wassertemperatur an die momentane Lufttemperatur angleichen kann weil er ja wusste, dass die Wassertemperatur einen Einfluss auf das Fließverhalten hat.
Ein tragisches Beispiel für das Sterben eine: Flusses ist der Rhein. Einst war er ein ruhige mächtiger Strom mit so kristallklarem Wasser dass man bis auf seinen Grund sehen konnte. De Nachts leuchtete das Flussbett in einem flamm- enden, goldfarbenen Licht-Entladungen, entstanden durch das
Aneinanderreiben von mitgeführten Kieselsteinen – woraus die Sage von Rheingold entstand, nach der Zwerge auf den Grund des Flusses in ihren Schmieden herrliches Geschmeide wirken.
Als man im Schweizer Hochgebirge begann den Wald an seinem Oberlauf abzuholzen, wurde das Gleichgewicht gestört und der Rhein begann zu verschlammen. Um die Fließgeschwindigkeit zu erhöhen (damit er seinen Lauf sauber halten konnte), begann man den Rhein zu begradigen. Nun lagerte sich der Schlamm einfach weiter unten ab – und man musste dort auch begradigen. Schließlich war der ganze Fluss begradigt und begann in der Folge erst recht zu verschlammen. Dabei lag die Ursache allein im Ab¬holzen der Wälder, was nicht nur das ökologische Gleichgewicht gestört, sondern auch den gewaltigen Kühleffekt des Waldes aufgehoben hatte (durch die Abdunstung in den Baumkronen wird Wärme vom Wurzelbereich abgezogen.
Grundwasser und Boden werden so durch den Wald gekühlt).
Weil der Wald an den begradigten Ufern fehlte, erhöhte sich nicht nur die Wassertemperatur, sondern der Niederschlag konnte auch nicht mehr vom Boden aufgefangen werden und
floss ungehindert in den Rhein, der natürlich weite Gebiete
überschwemmte. Also musste man noch höher mauern, noch tiefer ausbaggern, noch mehr Geld in den Sand stecken (die Bauunternehmer freut’s). Denn ändern wird sich so nie etwas an diesem Teufelskreis.
Die Behörden ignorieren Schaubergers Vorschläge
Nach der großen
Überschwemmung im Jahre 1935 bot Viktor Schauberger den deutschen Behörden an, den Rhein vorerst auf eigene Kosten zu sanieren: „Den Rhein um 4-6 Meter in die Tiefe zu legen ist nur eine Frage der Schlepp¬kraftverhältnisse. Diese ist nur durch Regulierung der Wassertemperatur zu lösen und kostet nur einen Bruchteil dessen, was die üblichen Flusskorrekturen sonst verschlingen.”
Ablagerungen und
Verschlammung sind ein Zeichen, dass ein Fließgewässer im Sterben liegt. Sie verschwinden nur, wenn man dem Fluss neues Leben gibt, indem man ihm geordnete Impulse verleiht.
Diese wollte Schauberger durch sogenannte .Energiekörper’ erreichen, einfache, passend ausgeformte Steuerungselemente, die das Wasser in die bereits beschriebene Bewegung überführen sollten. Damit würde der Fluss sich von selber reinigen können. Dass diese einfache Methode
funktionierte, hatte Schauberger bereits nachgewiesen: „Als ich meine Energiekörper heimlich in den
Steyrlingbach einbaute, wurde der Fluss innerhalb einer Nacht derart ausgewaschen, dass Hunderte Kubikmeter Sand und Geschiebe im sogenannten Sandfang aufgeworfen wurden und der Bach sich innerhalb einer Nacht bis auf den Felsen absenkte.“ Diese Methode
Schaubergers überprüften Ingenieure 1989 an der Hochschule von Kalmar (Schweden) und fanden sie im Labor bestätigt.
Schauberger beschrieb den Behörden, wie die Kernwassermassen in der Flussmitte bei seiner Regulierung schneller fließen und somit das grobe Geschiebe abtransportieren würden (die laminare Bewegung), während wirbelnde Wasserpartien an den Rändern das feinere Geschiebe automatisch zerkleinerten und verrieben (die turbulente Bewegung), bis es als mineralreicher Sand an den Ufern abgelagert werden könnte, wodurch sich der Fluss selber ein fruchtbares Ufer bauen würde, auf dem dann der ganze Reichtum der Pflanzenwelt wüchse, „und sich schützend beugt über die Allmutter, das Wasser.”
Doch niemand beachtete Schau¬bergers Angebot. Eine ähnlich bittere Erfahrung hatte Schauberger schon drei Jahre zuvor machen müssen: 1932 schrieb er detailliert in einem Artikel, was man alles tun müsste, um die Donau auf einfache Weise wieder zu jenem herrlichen Fluss zu machen, der sie einst war. Sein Aufsatz wurde in eine offizielle Studie der, Internationalen Donau-Kommission’ aufgenommen, welche Vorschläge von allen Donau-Anrainern enthielt. Als die Behörden mit Schrecken feststellten, dass Schaubergers Aufsatz in dieses gewichtige Werk aufgenommen worden war, riefen sie kurzerhand die gesamte Auflage zurück, vernichteten sie und druckten im Oktober 1932 für die riesige Summe von über 100’000 Schillingen eine Neuauflage, worin Schaubergers Artikel fehlte…
Und so liegen die Donau und der Rhein – und mit ihnen die meisten anderen Flüsse- auch noch sechzig Jahre später in einem den Lebensgeist abtötenden Korsett gefangen, mit dem Unterschied nur, dass sie heute auch noch mit viel mehr chemischen Giften zu kämpfen haben.
Der Wald –
die Wiege des Wassers
Für Schauberger war nicht nur das harmonische Zusammenspiel von laminarer und turbulenter Bewegung wichtig für den, Stoffwechsel’ des Wassers, sondern auch die positive Temperaturbewegung. Damit meinte er die Annäherung des Wassers an +4‘Celsius. Bei dieser Temperaturwanderung und einer gleichzeitig zykloiden Spiralbewegung (Wirbel) steigt die Energie des Wassers, es wird frisch und lebendig. Dabei bildet sich durch die Emulsion’ neues Wasser, wobei der Sauerstoff vom Wasserstoff gelöst wird. Bei der negativen Temperaturbewegung wird das Wasser hingegen über +4° Celsius erwärmt, was zu einer Abnahme der Energie und zu einer schlechten biologischen Qualität führt. Der Wasserstoff wird vom Sauerstoff gebunden und das Wasser zerfällt langsam: es büßt seine Tragkraft ein und entwickelt pathogene Keime.
Schauberger beschrieb auch den Kreislauf des Wassers, wie es zwischen Himmel und tiefer Erde zirkuliert. Wichtiges Bindeglied hierfür ist der Wald: Durch die Abdunstung über die Baumkronen entzieht er dem Boden Wärme, und diese Kühlung lässt das Grundwasser hochsteigen (besonders auch in Trockenperioden), weil nach dem archimedischen Prinzip wärmere Wassermassen nicht unter kälteren liegen können.
Wird hingegen der Wald geschlagen, erwärmt die direkte Sonnenbestrahlung die Kahlflächen, das Grundwasser – und mit ihm die Ablagerung der Nährsalze – sinkt ab in Tiefen, wo sie für Pflanzenwurzeln unerreichbar werden; die Quellen versiegen. In der Folge verkarstet die ganze Landschaft. So kann man verstehen, dass Viktor Schauberger den Wald die Wiege des Wassers’ nannte.
Gutes Trinkwasser ist lebenswichtig
Schauberger war auch gegen das heute übliche Hinaufpumpen von Grundwasser. Seiner Ansicht nach ist Grundwasser noch nicht ,reif, um getrunken zu werden, weshalb es ja auch noch tief in der Erde lagert. Erst Wasser, das von selbst an die Oberfläche tritt, also Quellwasser, ist reif genug, denn es hat den ganzen Entwicklungszyklus hinter sich gebracht.
Schon früh erkannte Schauberger die Notwendigkeit, Geräte zu schaffen, welche die Menschen mit Trinkwasser von der Qualität einer Quelle
versorgen konnten. „Heute, wo fast alle gesunden Quellen entweder
versiegt sind oder das Wasser schon an seinem Ursprung abgefangen und in falsch gebauten Rohrleitungen den Siedlungen zugeleitet wird, der Boden und die gesamte Tierwelt auf
verbrauchtes, schales und daher ungesundes Wasser angewiesen sind”, müsse man schnellstens Abhilfe schaffen. Denn: „Diejenigen
Menschen, die gezwungen sind, jahraus, jahrein bloß sterilisiertes Wasser zu trinken, mögen doch endlich einmal darüber nachdenken, wie Wasser, dem durch rein chemische Zutaten seine von Natur aus bestimmte Fähigkeit, Leben zu zeugen, gewaltsam genommen wurde, im Organismus sich auswirken muss. Sterilisiertes und physikalisch
zerstörtes Wasser führt nicht nur gesetzmäßig einen körperlichen Verfall herbei, sondern verursacht auch geistige Verfallserscheinungen
und damit eine systematische
Degeneration der Menschen und der übrigen Lebewesen.”
Und so konstruierte Schauberger 1930 seinen ersten
Wasserveredelungsapparat in der Form eines Eies. Heute gibt es glücklicherweise verschiedene
Weiterentwicklungen des Schauber- ger’schen Wirbelprinzips, eine davon ist der AquaDea
Trinkwasserwirbler.
Seine Erkenntnisse wandte Viktor Schauberger auch auf die Landwirtschaft an, wo er mit diversen Eiformen, Spiralpflügen,
Spezialkomposten (in Eiform) und alten Bauernweisheiten, die im Licht seiner Theorien plötzlich ganz einsich¬tig wurden, große Erfolge und Mehrerträge vorweisen konnte – und das ganz ohne chemische Düngung.
Von Implosion und Explosion
Doch die vielleicht wichtigste Entdeckung Schaubergers war die Kraft der Implosion. Mit Sicherheit ist es die revolutionärste, weil sie unsere gesamte Explosionstechnik ad absurdum führt.
Das ganze Universum ist in Bewegung (Heraklits panta rei’ – alles fließt), und zwar im Fluss der (offenen) Spirale. Auch in ihr manifestieren sich zwei Kräfte:
Es gibt den rechtsdrehenden, nach innen gerichteten Wirbel der Implosion, die anziehende, saugende, zentripetale Kraft. Sie ist aufbauend, formgebend und qualitätsfördernd. Die ganze Natur ist auf Implosion aufgebaut. Jede Pflanze, jedes Tier, jeder Mensch, das Wasser, alles in der Schöpfung nimmt die guten Lebenskräfte nach innen auf und scheidet das Unreife nach außen aus.
Im Gegensatz zur aufbauenden Kraft der Implosion gibt es die degenerative Kraft der Explosion. Sie ist der linksdrehende, nach außen gerichtete, zentrifugale Energiewirbel des Zerfalls. Diese zersetzende Bewegungsform wendet die Natur nur an, um verbrauchte Komplexe auf¬zulösen (bspw. einen toten Organismus).
Schauberger: „Die zentripetale, zykloide Spiralbewegung entspricht der fallenden Temperatur, der Kontraktion und der Konzentration. Die zentrifugale Bewegung ist gleichbedeutend mit steigender Temperatur, Wärme, Ausdehnung, Expansion und Explosion” – also Zerfall.
Womit auch ein für alle Mal klar gestellt wäre, dass die Theorie des Urknalls (dass das Universum durch eine Explosion entstanden sei) Schlichtwegs Blödsinn ist. Denn die Kraft der Explosion, die wir in unseren Verbrennungsmotoren nutzen, ist nicht nur von ihrem Wesen her zerstörerisch, sondern auch äußerst ineffektiv. So liegt der Wirkungsgrad der meisten Explosionsmotoren ja nicht einmal bei 50 Prozent – mit anderen Worten: Mehr als die Hälfte der freigesetzten Energie verpufft sinnlos, meist in Form von Wärme (weshalb man Autos scherzhaft als .Landschafts-Heizungen’ bezeichnen kann). Dies ist nicht nur eine fürchterliche Verschwendung an Öl, Kohle, Gas etc. (die man nach Schau¬berger tief in der Erde ruhen lassen sollte, weil sie unerlässlich sind für die Bildung von Wasser), sondern auch im wahrsten Wortsinn eine .Todestechnik’ (Schauberger), weil sie die ganze Welt mit lebensfeindlichen Effekten überzieht, welche die Natur sonst nur beim Zerfall und Abbau kennt. Zweifelhafte Krönung’ dieses falschen Prinzips ist die Atomspaltung.
Schauberger nahm sich die aufbauenden Kräfte der Natur zum Vorbild: „In der Pflanze explodiert ja auch nichtsl” , die mit minimalem

Victor Schauberger mit einem Modell seines Heimkraftwerkes (7955). Rechts eine geöffnete Ma¬schine, die mit ihren spiralartigen Windungen auf dem viel wirksameren Implostonsprinzip beruht
Energieaufwand ein Maximum an Leistung erreicht. „Unsere moderne Technik benimmt sich dagegen wie ein Bauer, der im Frühjahr sieben Kartoffeln in die Erde gibt und im Herbst eine herausnimmt.” Dabei setzte Schauberger nicht auf Druck und Temperatur (Explosionsmotoren), sondern auf den Sog, das .Ewig- Weibliche’, die Kraft der Implosion. Diese Biotechnik erzeugt keinerlei Abfall/Abgase und produziert Energie fast zum Nulltarif.
Mit dieser Sicht machte sich Schauberger keineswegs nur Freunde. So ließ ihn beispielsweise ein Ingenieurs- und
Architektenverband unter dem Vorwand einer gesundheitlichen Untersuchung in eine Irrenanstalt einsperren. Glücklicherweise kam er schnell wieder heraus, weil ihm der verantwortliche Arzt attestierte, dass er vollkommen normal und obendrein hochintelligent sei.
Dass seine Technik funktioniert, hat Schauberger mit seinen ,Sog’- und Forellenturbinen’ für Wasserkraftwerke gezeigt, deren Wirkungsgrad viel höher war als bei herkömmlichen Tur¬binen. Die technische Hochschule Stuttgart machte 1952 Versuche, die zudem eindeutig bewiesen, dass richtig verwirbeltes Wasser in der – Lage ist, die Reibungskräfte aufzuheben! Diese Ergebnisse wurden dann 1981 an der Königlich- Technischen Hochschule in Stockholm bestätigt.
Vater des
Levitations-Antriebs
Basierend auf der natürlichen Verwirbelung von Wasser und Luft konstruierte er auch kleine Heimkraftwerke und gar Antriebsmotoren für Flugzeuge. Der Erfinder des ersten Düsenflugzeugs, Heinkel, soll seine Ideen gar von Viktor Schauberger gestohlen haben.
Verständlich, dass die Nazis auf Schauberger aufmerksam wurden und ihn vor die Wahl stellten, entweder die Leitung eines Forschungslagers zu übernehmen oder aber auf der Stelle erschossen zu werden. Also entwickelte Schauberger während des Krieges für die Deutschen neuartige Antriebsmotoren für Flugkörper: „Dreht man Wasser oder Luft in hochtourigen Schwingungsformen zykloid’
(spiralförmig), so kommt es zu einem Energie- oder Qualitätsstoffaufbau, der mit ungeheurer Kraft levitiert. Er nimmt die Erzeugerform mit ins Schlepptau. Dieser Gedanke naturrichtig zu Ende gedacht, ergibt das ideale Flugzeug oder das ideale Unterseeboot, – das alles fast betriebsstofflos.”
Ob dieser ,UFO’-Antrieb damals tatsächlich schon im Großen funktionierte, ist umstritten, ein Testkörper jedoch hatte immerhin das
Dach der Fabrik durchschlagen: Er wog 135 Kilogramm und wurde mit nur 0,05 PS gestartet.
Später konfisziert die amerikanische Besatzungsmacht alle
Versuchsunterlagen und nimmt Schauberger neun Monate lang in .Schutzhaft’, während die Russen seine Wiener Wohnung durchsuchen und danach in die Luft sprengen, damit nur ja niemand etwas von seinen Levitationsforschungen finden kann, das die Russen allenfalls übersehen haben. Als die Amerikaner Schauberger frei lassen, verbieten sie ihm unter Haftandrohung, weiter Forschung in dieser Richtung zu betreiben.
Man kann Viktor Schauberger zu Recht als einen der Väter der Freien Energie, der Energiegewinnung aus dem, Nichts’ bezeichnen und es ist klar, dass die Angebote aus der Wirtschaft nicht ausblieben. Schauberger bekam Anträge von den Regierungen Russlands, Englands, Frankreichs, Jugoslawiens und Bulgariens. Gute Angebote machten auch englische Finanz- und jüdische Industriekreise, wie Schauberger selber sagte. „Ich wäre in kurzer Zeit Millionär geworden, wenn ich es gewagt hätte, die Sache in diesem Umfange anzufassen, bevor die Idee voll ausgereift war.”
Doch dieser unbeugsame, bis zur eigenen Existenzgefährdung
kompromisslos ehrliche Mann schlug alle Angebote aus, weil ihm eine in¬nere Stimme sagte, dass eine Zeit kommen werde, wo seine Entdeckung der ganzen Welt zur wissenschaftlichen Widergesundung verhelfen werde.
Implosionsmotoren machen Atomkraft überflüssig
Weil er wußte, dass kein Wirtschaftszweig von einer Umstellung der Explosionstechnik auf die Lebenstechnik unberührt bleiben würde, erwartete er von der Wirtschaft keine Unterstützung; er misstraute vor allem dem Energie- und Rüstungs¬monopol dieser Welt und fürchtete, es könnte sich seiner Erkenntnisse bemächtigen und sie der Menschheit vorenthalten. Denn es war sein Ziel, durch seine Implosionsmotoren die Atomkraft, welche er als die größte Gefahr empfand, überflüssig zu machen, da er wußte, dass seine Energieproduktion viel, viel billiger wäre.
So könnte man beispielsweise aus der Wärmeenergie in jedem Kubikmeter Wasser pro Sekunde mindestens 4 000 Kilowatt Energie ge¬winnen, wobei die Wassertemperatur nur um ein Grad abnehmen würde.
Die Kraft, sich nicht korrumpieren zu lassen und dennoch immer wieder, aller Widerwärtigkeiten zum Trotz, aufzustehen und weiterzumachen, schöpfte Viktor Schauberger aus der Überzeugung, dass es wert sei, für das Leben zu kämpfen: „Die zivilisierte Menschheit hat trotz ihrer vermeintlich hohen technischen Kultur einen derartigen ethischen Tiefstand erreicht, dass sie nicht mehr zu erkennen vermag, dass dieser phy¬sische und moralische Verfall nichts anderes als ein kontinuierlich vor sich gehender Kulturzerfall ist. Aus diesem Grunde wird es auch für Menschen, welche die Tragweite der begangenen Fehler erkennen, zur heiligen Pflicht, unentwegt und selbst unter Hintansetzung der eigenen Vorteile für die endliche Richtigstellung der vielen Irrtümer einzutreten.”
Schauberger wird alles genommen
Gegen Ende seines Lebens befindet sich Viktor Schauberger in einer erdrückenden finanziellen Lage, denn für alle Versuche und Apparatu¬ren hatte er immer selber aufkommen müssen. Konnte er Erfolge vonweisen, so beschlagnahmten die Behörden seine Entwicklungen und andere machten das Geld damit. Dies geschah ihm zwölfmal. Oder aber man ließ seine Erfindungen in der Versenkung verschwinden. In einem Brief, den er wenige Monate vor seinem Tod schrieb, bemerkte Viktor Schauberger verbittert: „Ich werde in meinen Wald zurückkehren, um dort in Frieden zu sterben. Die ganze Wissenschaft und all ihre Anhängsel sind nur ein Haufen Diebe, die wie Marionetten an Fäden hängen und nach jeder Melodie tanzen müssen, die ihre gut verborgenen Sklavenmeister als notwendig erachten.”
Durch die vielen Enttäuschungen war er aber auch gesundheitlich angeschlagen und litt an Asthma. Als dann 1958 ein amerikanischer In¬dustriemagnat anbot, Schaubergers Technik im großen Stil anzuwenden, reiste er mit seinem Sohn Walter, der sein ganzes Leben ebenfalls der Erforschung des Wirbels weihte, in die USA. Doch die Partner übenwarfen sich trotz (oder gerade wegen?) positiver Versuchsergebnisse und Viktor Schauberger beharrte darauf, sofort zurückzureisen. Dies wurde ihm unter der Bedingung gewährt, dass er einen in Englisch abgefassten Vertrag unterschreibe, dessen Inhalt er nicht verstand, da er nicht Englisch sprach. Ohne es zu wissen, vermachte er damit sämtliche Unterlagen, Maschinen und Rechte jenem ame¬rikanischen Konzern (es stellt sich die Frage, was man in den letzten 40 Jahren wohl damit gemacht hat…). – Laut diesem Vertrag war es Schauberger sogar verboten, noch weiter an seinem Lebenswerk zu forschen.
Als gebrochener Mann kehrte er nach Österreich zurück, wo er nur fünf Tage später, am 25. September 1958 im Alter von 73 Jahren in völliger Verzweiflung starb: „Alles haben sie mir genommenl Ich besitze nicht einmal mich selber!”
Doch die Lebensgeschichte dieses großartigen Menschen soll enden mit jener Vision, die Viktor Schauberger als unser aller Zukunft sah, dannzumal, wenn das Rätsel des Wassers allen Menschen enthüllt sein wird: „Der kommende Mensch wird die Materie und die aus dieser ent¬springende Qualitätsstoffbewegung voll beherrschen und wird zum obersten Diener und zugleich zum Herrn der Natur. Sagenhafte Ernten versorgen ihn mit höchstwertiger Nahrung und zugleich wird er die nahezu absolute Bewegungsfreiheit zu Lande, zu Wasser und in der Luft erreichen.
Damit hört der Lebenskampf, der Klassenkampf; der Existenzkampf und vor allen Dingen jeder Krieg um die Nahrungs- und Rohstoffmittel ganz von selbst auf. Es kommt zu einem
Wohlstand von heute unvorstellbarem Ausmaße.
Auch das medizinische Heilwesen wird grundsätzlich Veränderungen erfahren. Wirklichkeit wird, was Paracelsus ahnte: Es wird einen spezifischen Grundstoff geben, der jede Krankheit schon im Keime erstickt. Die Menschen werden keine Krankheiten kennen und in dieser Hinsicht lebensfreudig werden. Raum wird in genügender Weite und Breite dein zur Verfügung stehen, der durch sein Dasein dem Rohstoffaufbau auf der ganzen Entwicklungslinie dient.
Aus dem Wasser ist alles entstanden. Das Wasser ist daher der universelle Rohstoff jeder Kultur oder das Fundament jeder körperlichen und geistigen Entwicklung. Die Entschleierung des
Wassergeheimnisses ist das Ende jeder Art Spekulation oder Berechnung mit ihren Auswüchsen zu denen Krieg, Hass. Neid, Unduld¬samkeit und Zwieträchtigkeit in jeder Form und Art zählen. Die restlose Erforschung des Wassers bedeutet daher im wahrsten Sinne des Wortes das Ende der Monopole, das Ende der Beherrschung und den Anbeginn eines Sozialismus durch die Ausgestaltung des Individualismus in vollendeter Form.
Im Wege des kalten Oxydationsprozesses’ werden
Maschinenkräfte so gut wie kostenlos und damit erstwertvoll werden. Nahrungsmittel, Rohstoffe, Treibstoffe wird es im Überfluss geben…
Diese Qualitätsstoff-Samen negative lonenkonzentrationen
geosphärischer Herkunftsart – sind die eigentlichen Aufbau- und Auftriebsato¬me. Sie können auf maschinellem Wege in jeder Menge und Güte aus bakteriophagen Grenzwertbeständen (Geschiebe- und Schwebestoffe) in der Luft und im Wasser mit Hilfe der zykloiden Raurnkurvenbewegung’ (Spirale) nahezu kostenlos in ähnlicher Art erzeugt werden, wie es die im reißenden Quellwasser bewegungslos stehende Forelle mit Hille ihrer Kiemen- und Körperform macht, wenn sie bloß frisches Quell-wasser geosphärischer Spannungsart durch die Kiemen fließen lässt.
Für die Krone der Schöpfung ist damit der Weg freigegeben, als oberster Diener der Herr dieses Schöpfungswerkes zu werden und damit Leiter eines grandiosen Entwicklungsganges zu sein. Vielleicht ist dem Menschen unseres Jahr¬hunderts auf dem schmalen Grat zur Höhe, bei der Gefahr des Absturzes in unergründliche Tiefen, die einmalige Chance gegeben, gottähnlich zu werden. Wer den Wandlungsprozess im aufbauenden Sinne beherrscht, bekommt die Eigenschaften des Schöpfers (Joh. 10:34; Anm. d. Re¬daktion). Wer den Wandlungsprozess im abbauenden Sinne beherrscht und tätigt, ist ein Werkzeug und Diener des
Teufels. Ihm obliegt das Werk der Zerstörung. “
Wasserleitungen- einst und heute
Allein in der Schweiz versorgen rund 50’000 Kilometer Rohrleitungen die Bevölkerung mit Trinkwasser. Leitungen, die dringend saniert werden müssen, denn sie sind in einem so schlechten Zustand, dass fast ein Drittel des Wassers .verloren geht’, sprich, durch Lecks sinnlos Im Boden versickert. 1994 steckte man 640 Millionen Franken ins Trink-wassernetz – zu wenig: Experten schätzen, man müsste nur zur Werterhaltung jährlich mindestens 800 Millionen Franken aufwenden – und das 50 Jahre lang.
Ähnlich Tristes wird von der Abwasserkanalisation gemeldet: Mindestens 20 Prozent der Rohre sind undicht oder beschädigt. Um sie zu erhalten (nicht zu verbessern!) müssten jährlich ein bis zwei Milliarden Franken locker gemacht werden – ebenfalls 50 Jahre lang. Somit muss allein die Schweiz in den nächsten Jahrzehnten weit über 100 Milliarden Franken für ihre Wasserleitungen ausgeben, will sie nicht ungenießbares Trink- und Grundwasser erhalten. In Deutschland ist die Lage ähnlich. – Und gewisse Unternehmen verdienen prächtig daran.
Wer bezahlt diese gigantischen Summen? Richtig, der Konsument. Schätzungen zufolge könnten die Trinkwassergebühren in der Schweiz über kurz oder lang höher werden als die Heizkosten einer
Durchschnittswohnung. – Vielleicht behält Viktor Schauberger doch recht, als er 1935 prophezeite: „Gegen Ende dieses Jahrtausends wird ein Liter Wasser mehr kosten als ein Liter Wein.”
Und weshalb? Weil unsere Leitungsrohre rund sind. Und weil in runden Rohren das Wasser nicht wirbeln kann, schal wird und leblos. Und weil die schweren Bestandteile wie Kalk nicht nach innen getragen werden, sondern nach außen, sich ablagern und die Rohre verstopfen (weil wir auch hier das zentrifugale Explosions- statt Implosionsprinzip verwenden).
Zudem sind die Rohre meist aus künstlichen Materialien wie Plastik, Kunststein oder Gusseisen, was schlecht ist für die energetische Qualität des Wassers.
Viktor Schauberger forderte, zur Führung des Erdblutes’ dürften nur naturbelassene Materialien wie Holz oder Naturstein verwendet werden (wobei es Holz mit der hierfür erforderten Qualität heute so gut wie nicht
mehr gibt).
Wie bringt man das Wasser zum Wirbeln, damit es die schweren Teile nach innen trägt, und sich selber reinigt und belebt? Indem man wie Schauberger eine gekrümmte Leitschiene aus Edelmetall in das runde Rohr legt (das Doppelspiralrohr), und das Wasser so zum Wirbeln anregt.
Oder indem man sich an den Völkern der Antike orientiert: So weist beispielsweise der Palast von Knossos auf Kreta ein fast viertau¬sendjähriges Leitungssystem auf, mit dem das Wasser ohne Pumpe vom Tal zum Schloßberg hinauffloß! Die Terracotta-Rohre hatten alle eine konische Form (sie verjüngten sich an einem Ende). Das Wasser spritzte jeweils aus dem dünnen Rohrende ins nächste Rohr hinein, wie wir dies von einer Injektordüse her kennen. Dadurch wurde im nachfolgenden Rohr ein Unterdrück erzeugt, der das Wasser impulsförmig vorwärts saugte – den Berg hinauf (auch altägyptische Hydrauliker konnten Wasser ohne Pumpen auf die höchsten Bergspitzen leiten).
Durch die konische Verjüngung konnte das Wasser zudem wirbeln, was Ablagerungen wirksam vorbeugte. Bei den Abwasserkanälen den Berg hinunter, bauten die Kreter sogar Bremselemente ein, wie wir sie von Schauberger her kennen, die ebenfalls das Wasser zum Wirbeln bringen.
Und die Inkas ließen ihr Wasser in quadratischen, zugedeckten
Steinkanälen fließen, wo es im kühlen Dunkel ebenfalls wirbeln konnte – nur wir aufgeklärten Menschen beharren weiterhin auf einfachen, runden Rohren.
Quellennachweis: ZeitenSchrift Literatur: Callum Coats: Living Energies’; Gateway Books Olof Alexandersson: Lebendiges Wasser’; Ennsthaler
Kronberger/Lattacher: Auf der Spur des Wasserrätsels’; Uranus.
Wasser –
Geheimnis des Lebens
Das Wasser ist in der Lage, energetische Informationen in seinen Molekülketten abzuspeichern. Dadurch kann es eine geordnete Struktur aufbauen, die jener eines Kristalls gleichkommt. Diese Ordnung’ des Wassers brauchen wir zum Leben. Sie kann, wenn sie zerstört ist, durch Verwirbelung wieder aufgebaut werden.

Die Schweizer Behörden wollen der Homöopathie Handschellen anlegen: Künftig sollen die meisten homöopathischen Mittel rezeptpflichtig werden. Dann dürften sie nur noch studierte Schulmediziner verschreiben (egal, ob sie eine Homöopathieausbildung haben oder nicht), und die meisten Homöopathen erhielten ein faktisches Berufsverbot. Verständlich, dass die Emotionen hoch schlagen und sogar am Fernsehen darüber diskutiert wird. Dort sagte neulich ein ehemaliger Professor, die Homöopathie sei eine Irrlehre. Dieser Mann, übrigens Berater der EU- Kommission, kann nicht verstehen, wieso ein Mittel wirken soll, das so stark verdünnt ist, dass der eigentliche Wirkstoff gar nicht mehr darin enthalten ist.
Die Erklärung liegt in der Einzigartigkeit des Wassers. Nicht umsonst hat sogar die orthodoxe Wissenschaft erkannt, dass alles physische Leben letztlich aus dem Wasser stammt. Und davon hat es ja auch genug: Fast drei Viertel der Erdoberfläche bestehen aus Wasser. Der menschliche Körper Ist ein verkleinertes Abbild des Planeten, denn er enthält im gleichen Verhältnis Wasser. Unser Blut besteht zu 92 Prozent aus dem Blut der Erde, dem Wasser: der Speichel gar zu 98 Prozent. Und selbst so trockene’ Stoffe wie unsere Knochen enthalten immerhin noch einen Fünftel reines Wasser. In den Zellen schwimmen die Kerne im Zellwasser und auch zwischen den Zellen ist Wasser. Es fällt zudem aul, dass wichtige Organe besonders viel Wasser enthalten, am meisten das Hirn: es besteht zu 70 Prozent aus Wasser.
99 Prozent aller Stoffwechselvorgänge in unserem Organismus sind an das Vorhandensein von Wasser gebunden. Weshalb? Weil Wasser der beste Informationsträger ist, den es überhaupt gibt. Das ist sein großes Geheimnis und deshalb wäre ohne Wasser kein physisches Leben möglich.
Wir müssen uns endlich von dem Gedanken lösen, dass die Chemie die Basis allen Lebens sei. – Nein, es ist die Physik, es sind allein die Schwingungen, die Energien, die Informationen, die zählen. Dr. Morell, der Begründer der Bioresonanz- Therapie (auch Mora-Therapie genannt) sagt dazu: „Ein Medikament braucht nicht eingenommen zu werden, um zu wirken. Es genügt in den meisten Fällen die elektromagnetische Übertragung. Die chemische Medizin ist am Ende und muss durch eine physikalische abgelöst werden, die wirksam, unschädlich und schnell ist. Umdenken von der falschen Chemie zur Physik ist vonnöten.“
Was okkultes Wissen schon seit Jahr¬tausenden lehrt, dass nämlich alles mit allem verbunden ist, hat nun endlich auch die Physik erkannt. So hat der Physiker Bell beispielsweise nachweisen können, dass jedes Atom im Universum mit dem gesamten All in Verbindung steht. Und diese , Verbindung’ wird aufrecht erhalten durch unsichtbare Schwingungsfrequenzen – durch Licht.
Wie im Kleinen, so im Großen: Was einer sich überschlagenden Meereswoge gleicht, ist der aus dem Weltraum westlich von Mexiko fotografierte Wirbelsturm ,Bianca’. Der allgegenwärtige Wirbel findet sich in der Luft ebenso wie im Wasser.
Träger aller Lebensinformation
Licht ist nicht chemisch, sondern elektromagnetisch, also immateriell, und es wirkt durch Resonanzen. Wir essen nicht nur Nahrungsmittel, weil wir ihre physischen Inhaltsstoffe benötigen, sondern viel mehr, weil wir die Information, die sie tragen, brauchen. Und der Träger dieser Information ist das Wasser, das in allen Nahrungsmitteln vorhanden ist. Aus diesem Grund sollten wir darauf achten, genügend Nahrung mit
einem hohen Wasseranteil zu uns zu nehmen. Harvey und Marilyn Diamond, die Autoren des Millionenbestsellers. Fit for
Life’, raten deshalb, genauso wie die Erde und unser Körper zu 70 Prozent aus Wasser bestehen, sollte auch unsere Nahrung etwa 70 Prozent Wasser enthalten. Die einzigen Nahrungsmittel mit einem so hohen Wassergehalt sind Obst und Gemüse.
Wenn man viel Wasser trinkt, ist das gut, aber kein Ersatz für Obst, Gemüse und deren Säfte, denn es wurde nachgewiesen, dass Zellwasser (in der Nahrung) einen viel höheren Ordnungsgrad aufweist und damit viel mehr Informationen an den Körper abgeben kann.
Was genau macht das Wasser zu diesem hervorragenden Informations- oder Energiespeicher? Wasser ist ein einzigartiger Stoff, der einige komische’ Eigenschaften aufweist, die sonst keiner hat: So ist beispielsweise das feste Aggre¬gat nur beim Wasser leichter als das flüssige.
Durch die sperrige Kristallstruktur schwimmt das Eis auf dem Wasser und bildet einen wirksamen Kälteschutz, und nur dieser verrückten Tatsache ist es zu verdanken, dass in unseren Flüssen, Seen und Ozeanen überhaupt Leben möglich ist (- sonst wären die Gewässer im Winter ja nur ein riesiger Eisblock und alle Fische , tiefgefroren’).
Am schwersten ist Wasser bei +4″ Celsius, dem sogenannten .Anomaliepunkt’. Von Viktor Schauberger wissen wir, dass das Wasser eine natürliche Tendenz hat, diese Temperatur zu erreichen, weil dann seine Dichte und sein Informationsgehalt am größten ist.
Eigentlich dürfte Wasser bei normalen Außentemperaturen gar nicht existieren, sondern müsste sich sofort als Gas verflüchtigen. Das H,0-Molekül ist nämlich sehr klein. Theoretisch müsste das Wasser bei -75° Celsius siedenl
Weshalb ist das Wasser trotzdem flüssig? Weih sich die einzelnen Moleküle zu langen Molekülketten zusammenfinden, die dann genügend groß sind, damit das Wasser flüssig bleibt und nicht gasförmig in die Luft entweicht. Diese langen Ketten können entstehen, weil jedes Was-sermolekül ein sogenanntes Dipol’ ist, das heißt, es besteht aus einem positiven und einem negativen Pol, die sich gegenseitig anziehen. Dadurch können sich die Moleküle über sogenannte , Wasserstoff- Brücken’ zu diesen übergeordneten Strukturen verbinden.
Bei unserer Körpertemperatur von 37° Celsius bilden ungefähr 300 bis 400 einzelne Moleküle solche Haufenmoleküle, die man auf englisch ,
Cluster’ nennt. Je kälter das Wasser, desto länger im Normalfall diese Molekülketten.
Informationen werden in Wasser-Clustern gespeichert
Es gibt nun unendlich viele Möglichkeiten für das Aussehen dieser

Die Tropfenbildmethode zeigt, wie Gestirnkonstellationen auf das Wasser wirken: Quadratur Jupiter-Neptun (2). 12 Min. zuvor (1) und 12 Min danach (3). Zudem: Wasser aus einer Gebirgsquelle (4) und Wasser aus dem Unterlauf desselben Baches nach Ein¬leitung von Verunreinigungen (5).
Cluster, weih sich die Wasserstoffbrücken auf unterschiedlichste Weise bilden können. Und darin liegt das Geheimnis: Jede dieser geometrischen Clusterstrukturen birgt eine bestimmte energetische Information. Aus diesem Grund kann das Wasser Träger un¬endlich vieler Informationen sein. Somit gibt die Tomate von einem hebenden Boden mit Hilfe ihres in Clustern strukturierten Wassergehaltes unmittelbar Informationen von Mutter Erde an die Flüssigkeiten in unserem Körper weiter.
Diese Haufenmoleküle sind also das .Gedächtnis’ des Wassers, indem sie Informationen in ihrem unterschiedlichen Aufbau speichern.
Dass dies keine leere Behauptung und die Bildung solcher Cluster nur ein Zufallsprodukt ist, kann man schon an den wundervollen Strukturen von Eis- und Schneekristallen erkennen, die es in unzähligen, jedoch immer geometrisch harmonischen Variationen gibt. Ein weiterer Beweis für diese ordnende Kraft im Hintergrund gelang unlängst einer Forschergruppe für physikalische Chemie an der Universität von Pennsylvania, wie auch Forschern der Berkeley-Universität von Kalifornien: Man entdeckte, dass diese Haufenmoleküle im Wasser sich zu noch größeren, regelmäßigen geometrischen Formen zusammenfügen. Diese übergeordneten Strukturen sind nicht irgendwelche Formen, sondern aus¬schließlich die fünf platonischen Körper’: der Tetraeder, Hexaeder, Oktaeder, Dodekaeder und der Ikosaeder!
Schon ein einziges H20-Molekül bildet einen winzigen Tetraeder (eine gleichseitige Pyramide), das sich beispielsweise zu dodekaederförmigen Strukturen aus zwanzig einzelnen Molekülen verbinden kann, die dann dem Muster eines Fußballes gleichen. Auf diese Weise entstehen im Wasser komplexe, stabile Strukturen, die sogar
im Wasserdampf bestehen bleiben. Sie müssen also eine sehr große Energie in sich tragen, man könnte dies auch als eine außerordentlich hohe Informationsdichte bezeichnen. Der Ordnungsgrad dieser Wasserstrukluren ist ebenso hoch wie der von Kristallen (die höchste Ord-nungsstruktur, die wir kennen), weshalb man sie auch flüssige Kristalle’ oder, kristallines Wasser’ nennt.
In diesem Zusammenhang soll an den Physik-Nobelpreisträger Erwin Schrödinger er innert werden, der in seinem Buch Was ist Leben?’ schrieb, dass der Mensch dar auf angewiesen sei, Ordnung von außer aufzunehmen. Dies geschieht vor allen durch das in der Nahrung enthaltene Was sei und durch das Sonnenlicht.
Mit der Entdeckung der platonischer Körper in den Wasserstrukturen schließ sich der Kreis neuester Wissenschaftlichei Forschung mit dem jahrtausendealten esoterischen Wissen um die. heilige Geometrie und Harmonie’ aller Dinge. So galten in den von Pythagoras und Platon beeinflussten philosophischen Schuhen fünf heilige Körper als Abbild göttlicher Dimensionen und Energien. Jedem der fünf Elemente war einer dieser Körper zugeordnet: dem Feuer der Tetraeder, der Erde der Würfel, der Luft der Oktaeder, dem Äther der Dodekaeder und dem Wasser der Ikosaeder.
Pythagoras lehrte auch die Harmonie des Alls, welche vom Astronomen Johannes Kepler aufgegriffen wurde, als er den Entfernungen der verschiedenen Planeten zur Sonne bestimmte platonische Körper zuordnete. Er glaubte, dass der Lauf der Planeten nicht nur mit den jeweiligen platonischen (Schwingungs-) Körpern ver¬bunden war, sondern über die Umlaufzeiten auch mit bestimmten Frequenzen und Tönen. So entstand die Harmonia Mundi’, die Weltenharmonie des Johannes Kepler.
Und all dies esoterische Wissen liegt im Wasser verborgen, das eine einzigartige kosmische Resonanzfähigkeit besitzt, denn diese platonischen Körper existieren im ganzen Universum und daher kann das Wasser durch Mitschwingen von Schwingungsmustern gleicher Form Infor¬mationen aufnehmen und wieder abgeben. Dieses Gesetz der Resonanz, wie wir es aus der Obertonlehre der Musik kennen (dass also beim Klang eines Tones unendlich viele Obertöne mitschwingen), lehrte schon Hermes Trismegistos.
Dem Wasser lassen sich Informationen aufprägen
Dass Wasser tatsächlich elektromagnetische Schwingungen
(»Informationen) aufnehmen kann, ist hängst mehrfach bewiesen. So ist es mit Hilfe von drahtlosen Magnetfeldern gelungen, Edelsteinschwingungen. Farb- und Tonschwingungen und alle möglichen anderen in der Natur vorkommenden Frequenzen auf Körperwasser, aber auch auf gewöhnliches Wasser aufzuschwingen. Cyril W. Smith von der Universität Salford in England konnte beispielsweise in Doppelblindstudien zeigen, dass Allergien durch bestimmte elektromagnetische Frequenzen ausgelöst werden können, die den Allergie verursachenden Stoffen eigen sind, Und dies, obwohl sie nur als dem Wasser aufgeprägte Informationen vorhanden waren. Glasampullen mit reinem Wasser oder einer leichten Salzlösung wurden während einer Viertelstunde mit einer bestimmten Frequenz bestrahlt; nahm nun ein Allergiker ein Röhrchen mit seiner Allergiefrequenz in die Hand, zeigte er sofort die typischen Abwehrreaktionen.
Das informierte Wasser musste also nicht einmal eingenommen werden; durch Lichtkommunikation (Biophotonen) und Resonanz übertrug sich die Information durch den Raum auf den Menschen (vgl. ZS 11, Seite 3). Erstaunlicherweise konnten die allergischen Reaktionen gestoppt und neutralisiert werden, wenn man dem Patienten eine Ampulle mit löschender Gegenfrequenz in die Hand gab,
Auch durch Magnetfelder kann die Bildung der Wasser-Cluster beeinflusst werden. Nach dieser Methode stellt Johann Grander sein Lebendiges Wasser’ her, dem sehr hohe magnetische Schwingungen aufgeprägt werden. Und das mit offensichtlichem Erfolg: Krankheiten wie beispielsweise Neurodermitis werden geheilt; in den Wasserleitungen der Industrie und der Wohnhäuser fällt weniger Kalk aus und die Mikroben nehmen merklich ab.
Schwingungsmuster im Wasser, durch das Mikroskop betrachtet.
Das Elefantengedächtnis des Wassers
Der französische Biologe Jacques Benveniste entdeckte bei seinen Forschungen über die Homöopathie, dass „Wasser gleichsam über ein physikalisches Gedächtnis’ verfügt, welches ihm erlaubt, auch nach weitgehender Verdünnung eines in ihm gelösten Stoffes weit unterhalb der physikalischen Anwesenheit von betreffen¬den Molekülen, diese noch immer biologisch wahrzunehmen.” – Und Wasser vergisst nichts. Die Information wird in den Clusterformationen gespeichert, die eine so hohe Bindungsenergie haben, dass man sie. wie bereits erwähnt, mit Kristallen vergleicht. Daher sagt der Physiker Wolf¬gang Ludwig: „Das Wasser hat ein Gedächtnis wie ein Elefant.”
Dieses Gedächtnis’ des Wassers erhält unseren Körper am Leben. Dr. Alexis Carrel erhielt 1992 den Medizin-Nobelpreis für seine Entdeckung, dass die Zelle unsterblich sei. „Allein die Flüssigkeit, in der die Zelle schwimmt, unterliegt degenerativen Prozessen.” Nach Carrel Ist die Voraussetzung für das ewige Leben der Zelle die Qualität des Wassers in unserem Körper. Je höher seine Qualität – je größer die geometrische Ordnung seiner Clustermoleküle – desto besser kann es Stoffwechselreste beseitigen und die Zelle mit Lebensinformationen ’ versorgen. Solch kristallines’ Zellwasser ist also im wahrsten Sinne des Wortes lebendes Wasser. Sein hoher Ordnungsgrad kann dem Körper jene Ordnung übertragen, die er nach Schrödinger zum Leben braucht.
Durch Biophotonen-Analysen ist erwiesen, dass Zellwasser in lebenden Organismen einen außerordentlich hohen Ordnungsgrad aufweist und da Obst und Gemüse auch lebende Organismen sind, Ist es eben wichtig, möglichst viel davon zu essen, um das darin enthaltene .Lebens-wasser’ aufzunehmen. Dass man damit tatsächlich seine Gesundheit erhalten und sich dabei bis zu einem gewissen Grad .verjüngen’ kann, sollte nun einleuchten.
Nimmt man zuwenig solches Wasser zu sich, bricht die Ordnungsstruktur in den Körperzellen zusammen und es treten Krankheiten auf. Nobelpreisträger Carrel spricht dann von einem Herd .nicht – lebenden’ Zellwassers im Organismus, der als permanenter Reiz auf die Zelle wirke, sich zu teilen – es entsteht Krebs
Zusammenhang zwischen Krebs und schlechtem Trinkwasser
Anfang dieses Jahrhunderts suchte der Wissenschaftler George Lakhovsky nach den Ursachen für die Ausbreitung von Krebs. Zusammen mit einer Kommission internationaler Krebsspezialisten besuchte er Ortschaften, In denen kein einziger Krebskranker registriert war. Sie fanden heraus, dass in allen diesen Ortschaften keinerlei Wasserleitungen oder Wasserrohre vorhanden waren. Man schöpfte das Wasser ausschließlich aus Brunnen, die von nahegelegenen Quellen gespeist wurden. Später, als man in gewissen dieser Orte die Brunnen stilllegte und durch Wasserleitungen ersetzte, traten auch dort Krebserkrankungen auf.

Keplers Planetenmodell mit den inein¬ander geschachtelten platonischen Körpern, die auch im Wasser gebildet werden.
Der bekannte Arzt Dr. Aschoff wies immer wieder auf die Bedeutung der magnetischen Ausrichtung des Blutes hin. Bei allen Krebspatienten, die er untersuchte, hatte das Blut seine ma¬gnetische Ausrichtung verloren; an die Stelle von energetischer Ordnung trat Unordnung.

Wenn man Wasser verwirbelt, kann man es sogar physikalisch von Schwingungen reinigen.
Auch Wasserforscher Viktor Schauberger stellte eine Beziehung zwischen der Trinkwasserqualität und der Krebshäufigkeit her. Aus diesem Grund war er der Meinung, man solle nur Wasser trinken, das die Qualität von reinem Quellwasser habe, weil es die höchste natürliche Ordnungs- und Informationsdichte besitze. Dies konnte Schauberger an folgendem zeigen: Trank er einen Liter frisches Quellwasser (exakt ein Kilogramm schwer), so nahm sein Körpergewicht nur um 300 bis 400 Gramm zu. Mehr als die Hälfte des Wassers wurde vom Körper also direkt als energetische Information oder eben als lebens¬spendender Ordnungsimpuls
aufgenommen!
Dies zeigt einmal mehr, wie wichtig eine gute Trinkwasserqualität ist. Leider birgt gerade die einzigartige Fähigkeit des Wassers, Informationen zu speichern und abzugeben, in einer durch Explosionsmotoren und widernatürlichem Elektrosmog verseuchten Welt große Gefahren: Das Wasser kann nämlich auch schädliche Informationen aufnehmen und speichern.
Giftige Information bleibt trotz chemischer Reinigung im Wasser
Dr. Wolfgang Ludwig, ein Physiker, der als Berater der World Research Foundation, Los Angeles tätig ist und eng mit der Temple Universität. Philadelphia zusammenarbeitet, sagt dazu: ..Schadstoffbelastetes Trinkwasser – so wie wir es heute im Normalfall vorfinden -, das mit Blei, Cadmium, Nitraten und vielen anderen Stoffen geradezu verseucht ist, wird zwar durch die Was¬seraufbereitungsanlagen chemisch
gereinigt und von Bakterien befreit. Es weist aber nach wie vor bestimmte magnetische Frequenzen auf, die man bei genauerem Hinsehen exakt diesen Schadstoffen zuordnen kann. Das bedeutet nichts an¬deres, als dass unser Trinkwasser, trotz chemischer Aufbereitung und Einhaltung von Grenzwerten, aufgrund der gespeicherten Informationen
gesundheitsschädlich sein kann. Es bedeu¬tet, dass schwermetallverseuchtes Wasser, selbst nach einer gründlichen chemischen Aufbereitung die Schadstoff-Informationen der Schwermetalle an den menschlichen Organismus übermittelt!”
Chemisch reines Wasser ist also noch immer physikalisch schadstoffbelastet (weil die Information in den Clustern gespeichert ist) und gibt diese Störschwingung an den Körper ab. Andererseits haben elektromagnetische Messungen gezeigt, dass sogenannte Heilwässer besonders positive Frequenzen für den Organismus aufweisen, selbst dann, wenn die chemische Zusammensetzung wie beim Ganges-Wasser alles andere als sauber ist Es ist eben die Physik, die in erster Linie zählt, und nicht die Chemie.
Gesundes, lebendes Wasser zeichnet sich aus durch einen regen Photonenaustausch mit der Umgebung, wie etwa den organischen Zellen, die sich im Wasser befinden (Diese Lichtkom¬munikation wurde in ZS 11, S.13 ausführlich beschrieben). Vergiftetes Wasser hingegen sendet kaum Licht aus. Zudem hat es seine Resonanzeigenschaften durch die Schadstoffe verändert und erhält ein völlig neues Spektrum.
Wenn man Wasser verwirbelt, kann man es sogar physikalisch von Schwingungen reinigen.
Verwirbelung löscht schädliche Frequenzen
Wie kann man nun aber diese energetische Schadstoff-Information löschen? Das einfachste Mittel ist die Verwirbelung, womit wir wieder bei Viktor Schauberger wären. Lasst das Wasser wirbeln, wie es seiner Natur entspricht, und es kann sich von selber reinigen! Oder wie Wolfgang Ludwig es formulierte: „Wasserwirbel sind notwendig für die Bildung von lebendigem’ Wasser.” Zerstört indes seine Wirbelbewegung, und es beginnt schnell zu .sterben’. Dies geschieht beispielsweise in unseren runden Leitungsrohren. Nach spätestens 60 bis 80 Metern heutiger Rohrleitungen sind die in den Clusterstrukturen gespeicherten Informatio¬nen hochwertigen Trinkwassers zerstört. Deshalb fand man früher in Ortschaften, wo man das Trinkwasser nicht aus Leitungen, sondern direkt aus Brunnen schöpfte, keine Krebsfälle.

Strudel sind die natürliche Bewegungsforw der Natur Sie können ungeahnte Kräfte frei setzen, die wir nutzen sollten.
Skandinavische Forscher testeten die Wirkung der Verwirbelung auf die Bakterienzahl von Abwasser und verglichen sie mit der konventionellen Methode des Durchblasens mit Luft. Das Resultat spricht für sich: Unbehandeltes Abwasser enthielt 640’000 Bakterien pro Kubikzentimeter. Durchblasenes Wasser hatte noch 95 000. Doch das verwirbelte Wasser wies nur gerade 5’000 Bakterien auf; die Wirbelmethode war also 25mal effektiver als die konventionelle! Zudem verschwand bereits nach einer Viertelstunde der übel riechende Geruch, was beim Durchblasen ebenfalls nicht der Fall war.
Das dänische Institut für Ökologische Technik testete einen Wirbler, den man am Wasserhahn befestigen konnte. Laut diesem Gutachten wird gewöhnliches Leitungswasser bei der Strömung durch den Apparat strukturiert, es bekommt also einen Ordnungszustand mit höherer Oberflächenspannung und wird mehr basisch. Dadurch erhält das Wasser eine spezielle biologische Wirkung, die beispielsweise für die Regeneration der Gewebe positiv ist.
Wie das möglich ist? Durch die starke Verwirbelung in solchen Geräten werden die Molekülstrukturen, die schädliche Informationen enthalten, aufgebrochen und durch die Wirbelbewegung in natürlichen Mustern neu aufgebaut.

Der Wirbel gibt dem Wasser seine natürliche, hohe innere Ordnung.
Wichtig dabei ist die entstehende Geometrie der Wirbel und die Geschwindigkeit. Eine „funktionierende” Geometrie haben Trinkwasserwirbler die im Goldenen Schnitt nach Grundlagen der
heiligen Geometrie gefertigt werden. Ausreichend W irbelgeschwindigkeit
erreichen nur Geräte, die mit 2 Primärwirbeln arbeiten, welche sich gegenseitig beschleunigen. Geräte aus Bronze sind denen aus Edelstahl eindeutig überlegen. Wirbel und Edelstahl scheinen sich nicht gut zu vertragen. Victor Schauberger hat nur Bronze und Kupfer bei seinen Wirbelgeräten verwendet. Das Wasser aus Edelstahlgeräten schmeckt weniger gut und hat einen metallischen Geschmack. Der AquaDea
Trinkwasserwirbler wird aus Bronze nach dem Goldenen Schnitt gefertigt und weist Wirbelgeschwindigkeiten im
Überschallbereich in den Wirbelspitzen auf. Nur mit solch hohen
Wirbelgeschwindigkeiten wird auch eine effektive Clusterauflösung erreicht.
Die Macht des Wirbels
Der Physikprofessor Felix Ehrenhaft (18791952) bestätigte unbewusst Schaubergers Theorie, dass die Natur eine gerade Bewegung zu verhindern sucht. Er studierte die Bewegungen kleiner Materieteilchen (Pulver von Silber, Kupfer, Chrom, Kohle etc.) im Magnetfeld und in gebündelten Lichtstrahlen: „Ganz neu und verblüffend ist, dass die Bewegung der Teilchen im Feld nicht geradlinigen, sondern Schraubenbahnen mit äußerst regelmäßigen Formen, Größe und Umlauffrequenz folgen … auch Tropfen von Methytorange drehen sich in Schraubenbahnen.”
Bei diesen Versuchen trat zudem eine Fliehkraft auf, die 130mal stärker war als die Schwerkraft. Viktor Schaubergers Sohn Walter deutete dies folgendermaßen: „Jedes Energieteilchen in Bewegung erzeugt ein Feld – einen Energieraum – der von der Bewegung abhängig ist und je dichter dieses Feld ist, desto mehr wirkt es auf die Umgebung ein, so dass auch Teilchen mit größerer Masse als die Felderzeugenden Teilchen in deren Feld hineingezogen werden. Diese Teilchen aus Silber, Nickel oder Kohle müssen im Verhältnis zu den Lichtphotonen wie riesige Felsblöcke gewesen sein. Dennoch wurden sie in den Wirbeltanz der Photonen hineingezogen. Wir müssen also lernen, Medien, die zur Verfügung stehen, in so eine Bewegung zu bringen, wie sie Elektronen und Photonen anzuwenden pflegen … dann können wir auch mit einem relativ kleinen Energieeinsatz Berge versetzen’.”
Strudel sind die natürliche Bewegungsiorm der Natur. Sie können ungeahnte Kräfte freisetzen, die wir nutzen sollten.
Man kann beispielsweise diese Energie aus wirbelndem Wasser gewinnen, wie es Viktor Schauberger vorgezeigt hat: Beim .Wasserfaden-Versuch’ erzeugt ein hauchdünner Wasserstrahl in seiner Umgebung eine erstaunlich hohe Spannung zwischen 15’000 und 20000 Volt. Besonders spektakulär ist dabei, dass sich der Wasserstrahl kurz vor der Auffangschale teilt, das Wasser beginnt bläulich zu leuchten und einzelne Tropfen schrauben sich wie von Geisterhand bewegt in Spiralbahnen den Wasserstrahl hinauf!
Es wäre also durchaus lohnend, wenn die Schulwissenschaft gerade auf diesem Gebiet weiterforschen würde. Immerhin ist das Wasser der Hauptbestandteil eines jeden lebenden Organismus und der physische Informationsträger für alles Leben.
Die Homöopathie ist eine logische Folge davon. Sie arbeitet ausschließlich mit energetischen Informationen, die dem Wasser durch Verschüttelung aufgeprägt werden. Die so entstandenen Cluster bauen ihrerseits nach dem Resonanzgesetz Schwingungsmuster auf, die bis in geistige Ebenen hineinwirken. Je .geistiger – hochfrequenter – die Schwingung, desto stärker der Heilimpuls, denn jede Heilung kommt allein durch den Geist. Aus diesem Grund sind homöopathische Hochpotenzen wirksamer als Niedrigpotenzen – und wer da noch immer nach materiellen Wirkstoffen sucht, der hat wirklich überhaupt nichts begriffen.